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Willkommen im
Hundezentrum Meyer-Miebeck

Hundetraining mit positiver Verstärkung, fachlicher Tiefe und einem klaren Blick auf den Alltag von Mensch und Hund.
Im Hundezentrum Meyer-Miebeck begleiten wir Hundehalter:innen strukturiert, individuell und alltagstauglich – vom Welpen bis zum Senior-Hund.

Das Team

Sabine Miebeck

Sabine Miebeck – Leitung Hundezentrum Meyer-Miebeck mit Hund

Mein Name ist Sabine Miebeck und ich bin die Leitung des Hundezentrums Meyer-Miebeck.
Aufgewachsen mit Hunden verschiedenster Rassen, prägen sie mein Leben seit meiner Kindheit. Heute verbinde ich diese Erfahrung mit moderner Hundeerziehung, strukturierter Beratung und einem ganzheitlichen Blick auf Hund und Halter:in.
Aktuell befinde ich mich in der Lernphase für den §11-Sachkundenachweis, um auch formal alle rechtlichen Anforderungen vollständig abzudecken.

Ich freue mich darauf Sie bei uns begrüßen zu dürfen!

Maximiliane Meyer

Maximiliane Meyer – Hundetrainerin beim Hundezentrum Meyer-Miebeck

Ich bin Maximiliane Meyer, Hundetrainerin aus Leidenschaft und Berufung.
Durch jahrelange Beobachtung, intensive Ausbildung und kontinuierliche Fortbildungen habe ich mir fundiertes Wissen in den Bereichen Lerntheorie, Verhalten, Training, Ernährung und Ausdrucksverhalten erarbeitet.
Zusätzlich habe ich 2025 die Ausbildung zur Hunde- und Katzenernährungsberaterin abgeschlossen. Weitere Fortbildungen in den Bereichen Verhaltensberatung und Tierpsychologie folgen.

Unsere Arbeitsweise

Wir arbeiten belohnungsbasiert, bedürfnisorientiert und alltagsnah.
Statt pauschaler Lösungen setzen wir auf individuelle Analyse, klare Trainingsschritte und realistische Ziele – immer angepasst an Hund, Mensch und Lebensumstände.

  • positive Verstärkung

  • transparente, flexible Trainingspläne

  • klare, faire & respektvolle Kommunikation

  • nachhaltige & alltagstaugliche Veränderungen statt Symptombekämpfung

Anamnese

Eine fundierte, strukturierte Anamnese ist die Grundlage für jedes erfolgreiche und nachhaltige Training. Sie ermöglicht es, Problemverhalten nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel von Umwelt, Emotion, Lernerfahrung und Bedürfnissen des Hundes zu verstehen.

1. Problemverhalten verstehen Zu Beginn analysieren wir das unerwünschte Verhalten des Hundes so genau wie möglich: Worum geht es konkret? Wann, wo und wie tritt das Verhalten auf? In welcher Intensität zeigt es sich und gibt es erkennbare Vorboten oder Frühwarnsignale? Durch diese differenzierte Betrachtung lassen sich Muster erkennen, das Verhalten klar einordnen und vorschnelle Fehleinschätzungen vermeiden.

2. Auslöser identifizieren Im nächsten Schritt werden die Auslöser des Verhaltens genau untersucht. Was löst das Verhalten aus? Gibt es mehrere Reize? Über welchen Sinn nimmt der Hund den Auslöser zuerst wahr (Sehen, Hören, Riechen)? Ebenso wichtig: Tritt das Verhalten immer auf oder nur unter bestimmten Bedingungen? Diese Analyse ist entscheidend, um gezielte Trainings- und Managementmaßnahmen ableiten zu können.

3. Ursachen & Motivation des Hundes erkennen Nun betrachten wir die innere Motivation des Hundes. Wie verändert sich seine Körpersprache, Aufmerksamkeit oder Anspannung unmittelbar vor dem Verhalten? Welche Ursachen liegen zugrunde – etwa Angst, Frustration, Überforderung, Stress oder ungedeckte Bedürfnisse? Zusätzlich fließen verstärkende Faktoren ein, wie: - gesundheitlicher Zustand - emotionale Verfassung - Frustrations- und Stressniveau - unbefriedigte Bedürfnisse - Vorerfahrungen - unstimmige Trainingsansätze Gleichzeitig prüfen wir, wo fehlende Antizipation oder Unterstützung durch den Halter das Verhalten begünstigt und wie diese gezielt verbessert werden kann.

4. Definition der Ziele Auf Basis der Anamnese definieren wir konkrete und realistische Trainingsziele: Wie soll das erwünschte Verhalten aussehen? Welche Trainingswege sind sinnvoll? Welche Trainingsform passt zu Hund und Halter? Dabei berücksichtigen wir: - notwendige Voraussetzungen - Alltag, Lebensumstände und Möglichkeiten des Halters - einen klar strukturierten, umsetzbaren Trainingsplan So entsteht ein individuelles Trainingskonzept, das langfristig funktioniert und alltagstauglich ist.

Aufbau des Trainings

Damit Verhalten sich wirklich nachhaltig verändert, folgt unser Training einem klaren Aufbau. Wir starten nicht mit „Übungen“, sondern mit den Bausteinen, die Lernen überhaupt erst möglich machen: Sicherheit, Planbarkeit, Stressregulation und passende Strategien im Alltag. So entsteht ein Trainingsweg, der für Hund und Mensch umsetzbar ist – und nicht nur „auf dem Platz“ funktioniert.

1. Prävention - die Basis schaffen

Am Anfang sorgen wir dafür, dass im Alltag möglichst wenige Situationen entstehen, in denen der Hund „scheitern“ muss. Wir stärken Bindung und Kooperation, etablieren hilfreiche Routinen und bauen Trainingsgrundlagen wie Aufmerksamkeit, Ansprechbarkeit und ruhige Zusammenarbeit auf.Dabei gilt: Auslöser und Bedingungen, die Problemverhalten wahrscheinlicher machen, werden entweder vermieden oder so verändert, dass der Hund wieder handlungsfähig bleibt. Maßnahmen müssen fair sein und dürfen keine negativen Emotionen oder eine schlechtere Lebensqualität erzeugen.

2) Management – Sicherheit im Alltag herstellen

Parallel setzen wir sofort umsetzbare Management-Schritte ein, die Eskalationen verhindern und euch handlungsfähig machen. Dazu gehören z. B. sinnvolles Leinenhandling, ein gut sitzendes Brustgeschirr, bessere Planung von Spaziergängen und das gezielte Nutzen von Ritualen.Management ist kein „Dauerzustand“, sondern ein Schutzrahmen: Er verhindert, dass sich unerwünschtes Verhalten weiter einübt – während wir die eigentlichen Trainingsinhalte aufbauen.

3) Entspannung & Regeneration – Lernen möglichen machen

Ein Hund, der im Stress hängt, kann kaum Neues lernen. Deshalb ist der nächste Baustein: Stress reduzieren und Regeneration gezielt fördern. Wir arbeiten u. a. mit konditionierter Entspannung, erkennen Stressauslöser und senken die Gesamtbelastung im Alltag.Wichtig: Selbstbestimmung und Ruhe werden nicht „wegtrainiert“, sondern aufgebaut. Wir etablieren Ruheinseln (auch draußen), damit der Hund in einen Zustand kommt, in dem Training überhaupt greifen kann.

4) Beschäftigung & Auslastung – Bedürfnisse passend decken

Jetzt schauen wir, welche Art von Auslastung dem Hund wirklich hilft – statt ihn zusätzlich hochzudrehen. Wir berücksichtigen rassespezifische Anlagen, Persönlichkeit, Alter und Alltag. Ziel ist eine Form von Beschäftigung, die Bedürfnisse befriedigt und einen Ausgleich schafft.Überfordernde Spaziergänge (zu lang, zu voll, zu viel Input) vermeiden wir bewusst – denn Überforderung ist einer der häufigsten „unsichtbaren Auslöser“ für Problemverhalten.

5) Training – Verhalten gezielt aufbauen und stabilisieren

Erst wenn Basis, Management und Belastung passen, gehen wir in den strukturierten Trainingsaufbau: erwünschtes Verhalten wird systematisch aufgebaut, Alternativverhalten trainiert und in verschiedenen Situationen generalisiert.Wir achten auf gute Lernbedingungen, klare Kommunikation und passende Belohnung (bedürfnisgerecht, nicht „irgendwas mit Leckerli“). Unerwünschtes Verhalten wird verhindert oder früh unterbrochen – nicht bestraft.Das Training besteht aus kurzen, effektiven Einheiten – mit klaren Hausaufgaben, damit Fortschritte im Alltag messbar werden.

Qualifikationen & Fortbildungen

Qualifikationen

  • Hundetrainerausbildung (2021–2024)

  • Sachkundenachweis §11 TierSchG (2024)

  • Hundeernährungsberatung (2024–2025)

Fortbildungen

  • Planung und Durchführung von Einzel- und Gruppenstunden (Oktober und November 2023)

  • Trick und Beschäftigung (Juli und August 2023)

  • Kommunikationstraining (August 2023)

  • Antijagdtraining (Juni 2023)

  • Verhaltenstraining (Mai 2023)

  • Der Welpe in der Hundeschule (April 2023)

  • Entwicklungsphasen beim Welpen und Junghund (März 2023)

  • Ontogenese (März und April 2023)

  • Lernen und Erziehen (August, September und November 2022)

  • Ausdrucksverhalten beim Hund (Juli 2022)

Alle Nachweise können selbstverständlich im Original eingesehen werden.

Gemeinsam den richtigen Weg finden

In einer Zeit voller widersprüchlicher Trainingsansätze schaffen wir Orientierung, Sicherheit und Klarheit.
Gemeinsam finden wir das Training, das wirklich zu dir und deinem Hund passt.

Telefon

0176 - 32 26 00 47

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Öffnungszeiten

          Mo. - Fr.: 7:30Uhr - 18 Uhr

        Sa. & So.: 9:00Uhr - 18 Uhr

Dienstleistungen nach 18 Uhr nur nach Vereinbarung

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