Hundetraining in Augsburg – unser Trainingsansatz
Gewaltfreies, alltagstaugliches und wissenschaftlich fundiertes Hundetraining für den Alltag
In unserem Hundetraining in Augsburg steht die Beziehung zwischen dir und deinem Hund im Mittelpunkt. Unser Ansatz basiert auf Achtsamkeit, Ruhe, klarer Kommunikation, emotionaler Sicherheit und wissenschaftlich fundierter, gewaltfreier Methodik. Jeder Hund ist ein Individuum – und genauso individuell gestalten wir das Training.
Entdecke unsere Trainingsangebote – vom Welpen bis zum Spezialtraining.

Inhalt dieser Seite
Grundprinzipien unseres Trainings
Innere Ruhe & Achtsamkeit
Achtsamkeit mit sich selbst und deinem Hund bedeutet: gezielt wahrnehmen, aus der Ruhe heraus agieren und Sicherheit geben in einem entspannten Umfeld leichter lernen zu können.
Bedürfnisse & Emotionen verstehen
Verhalten entsteht immer aus Emotionen. Wir betrachten deshalb nicht nur was dein Hund tut, sondern warum. Nur so kann sich langfristig gewünschtes Verhalten entwickeln.
Orientierung statt Unterwerfung
Hunde orientieren sich an klaren, fairen und ruhigen Menschen. Wir zeigen dir, wie du deinem Hund Sicherheit gibst und das ohne Druck, ohne Strafen, ohne Überforderung.
Methoden & Werkzeuge, die wir im Training nutzen
Management
Bevor unerwünschtes Verhalten entsteht, hat der Hund bereits erwünschtes Verhalten gezeigt. Mit vorausschauendem Handeln lernen wir, Situationen zu gestalten, bevor sie eskalieren.
Positive Verstärkung
Belohnungen zeigen dem Hund, was er richtig gemacht hat. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er dieses Verhalten freiwillig und mit Freude wieder zeigt. Wir zeigen Dir, wie du richtig belohnst und üben das korrekte Timing beim Belohnen.
Alternativverhalten
Wir ersetzen problematisches Verhalten durch gewünschte Alternativen und üben diese so, dass sie auch unter Ablenkung funktionieren.
Keine Strafen, kein Druck
Strafe sagt dem Hund nur, was er nicht tun soll. Wir arbeiten stattdessen an klaren Signalen, Vertrauen und echter Kooperation.
Was Belohnung wirklich bedeutet
Belohnung ist nicht nur Futter: Spiel, Sozialkontakt, Bewegung, Handlungen oder Rituale können genauso verstärkend wirken. Wir finden gemeinsam heraus, was deinen Hund motiviert mit dir zusammenzuarbeiten und gewünschte Verhaltensweisen anzunehmen.
Was dieser Trainingsansatz ermöglicht
Kooperationsbereitschaft
Dein Hund arbeitet freiwillig mit dir zusammen, weil er durch verbesserte Kommunikation mit dir verstanden hat, was du von ihm möchtest und Spaß daran hat mit dir zu kooperieren.
Konfliktvermeidung
Indem wir Bedürfnisse respektieren, Stress frühzeitig erkennen, problematische Auslöser und Umstände ermitteln und Lösungswege finden, werden dein Hund und du handlungsfähiger und es entstehen weniger Konflikte.
Alltagssicherheit
Die erlernten erwünschten Verhaltensweisen deines Hundes sowie die erarbeiteten Methoden der Förderung und Leitung deines Hundes führen euch sicher durch die verschiedensten Situationen eures Alltags.
Stressreduktion
Durch Ruhe, Klarheit und für den Hund vorhersehbare Abläufe reduzieren wir Stress für Mensch und Hund.
Auslastung
Wir ermitteln gemeinsam die adäquate art-, rasse- und hundegerechte physische, mentale und soziale Auslastung, damit dein Hund rundum versorgt ist.
Warum dieser Ansatz so gut funktioniert
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Vertrauen
Ein Hund, der dir vertraut, lernt schneller, zeigt weniger
Stress und verhält sich sicherer.
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Motivation
Motivation entsteht durch positive Erfahrungen, nicht
durch Druck oder Angst.
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Bindung
Je besser ihr euch versteht, desto harmonischer und
entspannter wird euer Alltag.
Gewaltfreies Hundetraining - unsere Haltung
Wir stehen klar für gewaltfreies, wissenschaftlich fundiertes Hundetraining.
Wir nutzen keine Strafmethoden, keine Schock- oder Würgehalsbänder, keine Schreckreize und keine tierschutzrelevanten Hilfsmittel.
Als Teil der Initiative „Gewaltfreies Hundetraining“ setzen wir uns für Aufklärung, verantwortungsvolles Training und einen fairen, respektvollen Umgang mit Hunden ein.
Lassen Sie uns endlich wegkommen von alten Denk- und Handlungsweisen, nach denen der Hund sich dem "Rudelführer" zu unterwerfen hat, gewalttätige Strafen wie Schlagen, Treten, "Stupsen", an der Leine zerren, Würge-, Stachel- oder Stromhalsbänder, Moxon-oder Retrieverleinen ohne Zugstopp sowie Schreckreize "normale Trainingsmethoden" sind. Denn das sind sie nicht.
Es ist schlicht Tierquälerei, tierschutzrelevant und somit strafbar!
(siehe TierSchG §2 Abs. 2 , §3 Abs. 5, 11, §17 Abs. 2a) f., §18 Abs. 1 & 2)
Zögern Sie nicht! Wenn Sie Menschen sehen, die so mit Tieren umgehen, bringen Sie dieses Verhalten zur Anzeige.
Der Hund allein kann sich meist nicht wehren. Wir Menschen müssen für sie einstehen!
Ziele der Initiative für gewaltfreies Hundetraining sind:
- Information darüber wo und wann Gewalt beginnt
- wissenschaftlich fundiertes, nonaversives Training
- Verhaltenskodex für Trainer
- Verbreitung von Fachwissen
- Gegen öffentliche Shows von Trainern vorgehen, die aversive Hilfsmittel
anwenden
Das gesamte Positionspapier kann hier nachgelesen werden.
Wir, das Hundezentrum Meyer-Miebeck haben uns ebenfalls verpflichtet und das Positionspapier sowie den Verhaltenskodex unterschrieben. Ihr findet uns nun sowohl in der Trainerliste als auch in der Hundeschule-Liste.
Weitere Informationen, der Verhaltenskodex für gewaltfreies Hundetraining sowie die bereits verpflichteten Hundeschulen und Trainer finden sie unter https://www.gewaltfreies-hundetraining.ch/

